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Lernen

 

Lerntypen

Um eine Fremdsprache (oder was auch immer) möglichst effektiv und erfolgreich zu lernen, sollte man wissen, was für ein Lerntyp man ist. Wir lernen nämlich alle unterschiedlich und wenn man weiß, wie man selber beim Lernen funktioniert, gelingt es einem viel besser. Dabei geht es darum, mit welchem Sinn man am einfachsten Informationen aufnimmt, wie man diese Informationen ordnet und bearbeitet sowie welche Umstände notwendig sind, um die erlernten Informationen dauerhaft bewahren zu können.

Es gibt hauptsächlich 4-5 Lerntypen (aber die Einteilung variiert gewaltig):

  • Der visuelle Lerntyp – lernt durch das Sehen. Verwendet am liebsten Bilder und kann sich mündliche Instruktionen schlecht merken, er will sie schriftlich vor sich sehen.

  • Der auditive Lerntyp – lernt durch das Hören. Kann sich leicht merken was er nur gehört hat, wie z. B. Vorträge und mündliche Informationen.

  • Der taktile Lerntyp – lernt durch das Gefühl. Arbeitet gerne mit den Händen, macht Notizen oder schreibt am Computer.

  • Der kinästhetische (motorische) Lerntyp – lernt durch Bewegung. Will gerne experimentieren und alles ausprobieren (learning by doing).

  • Der theoretische/strukturelle Lerntyp – will am liebsten eine Theorie, ein Modell oder eine Struktur für alles haben. Würde nie eine unbekannte Stadt ohne Stadtplan erforschen.

Die meisten von uns haben etwas von allen Lerntypen aber sie sind selten gleich stark; in der Regel dominiert einer. Wenn man sich seines eigenen Lerntyps bewusst ist, sollte man allerdings nicht nur einseitig seine Stärken ausnützen, sondern auch versuchen, seine Schwächen zu stärken.

In einem Klassenzimmer/Kurs sind natürlich meistens alle Lerntypen vertreten und deshalb ist es wichtig, dass dies im Unterricht berücksichtigt und der Stoff möglichst variabel präsentiert wird. Am liebsten sollten alle unsere fünf Sinne zum Einsatz kommen: Sehen, Hören, Gefühl, Geruch und Geschmack!

 

 


 

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Madeleine 

 

© 2007-2017 Madeleine Midenstrand — Aktualisiert am 15.09.2014